Abteilung für Kinderradiologie
 Universitätsmedizin Leipzig
Fotograf: Stefan Straube /UKLFotograf: Stefan Straube /UKL

Untersuchung mit Magnetresonanz (MRT)

Die Magnetresonanztomographie ist eine wichtige Untersuchungstechnik bei Kindern. Sie erfolgt gänzlich ohne ionisierende Röntgenstrahlen, nur mit Hilfe von Magnetfeldern. Von allen Weichteilorganen und vom Gehirn erhält man dadurch Bilder mit ganz exzellenter Auflösung. Und manche Diagnosen können ausschließlich mit dieser Methode gestellt werden!

 Alle Kinder brauchen beim MRT nicht nüchtern zu sein - eine Ausnahme bilden dabei jedoch die Untersuchungen von Säuglingen und  Kleinkindern bis 6 Jahren mit Narkose.

Sie - als Eltern - können während der Untersuchung natürlich auch bei Ihrem Knd bleiben, und beispielsweise den Fuß festhalten, das verringert die möglicherweise vorhandene Furcht vor dem großen "Gerät".


Fasern DTI Plus Symbol    Functional imaging Plus Symbol  

Wegen des sehr starken Magnetfeldes dürfen Sie - und Ihr Kind - keinerlei Metall-Gegenstände an sich oder in sich haben. Ausnahmen sind Zahnspangen oder Füllungen. Übrigens: Das starke Magnetfeld ist immer angeschaltet, auch vor und nach der unmittelbaren Patientenuntersuchung!

Die wichtigsten Vorteile sind:

  • Keine Strahlenbelastung
  • extrem guter Weichteilkontrast
  • unzählige Spezialanwendungen (z.B. Liquorflussmessungen, Diffusionsmessungen des Gehirns)
 
Letzte Änderung: 30.11.2015, 21:34 Uhr
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